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		<title>News aus Gräbendorf</title>
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	<description>News aus Gräbendorf</description><language>de</language><image>
		<title>News aus Gräbendorf</title>
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	<width></width><height></height><description>News aus Gräbendorf</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Tue, 20 Sep 2011 15:01:00 +0200</lastBuildDate><item>
	<title>Judith Arndt holt Gold</title>
	<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/judith-arndt-holt-gold/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=0ad88fa46c</link>
<description>Judith Arndt holte am Dienstag den 20.09.2011 bei den Radsport-Weltmeisterschaften in...</description><content:encoded><![CDATA[
	<p class="bodytext">Judith Arndt holte am Dienstag&nbsp; den 20.09.2011 bei den Radsport-Weltmeisterschaften in Kopenhagen Gold im Einzelzeitfahren. Judith Arndt ist gebürtige Gräbendorferin und bislang einzige Ehrenbürgerin der Gemeinde Heidesee. Der Ortsbeirat Gräbendorf übermittelt die herzlichsten Glückwünsche zum Weltmeistertitel und wünscht weiterhin viel Erfolg.</p>
	]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 15:01:00 +0200</pubDate>
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<title>20-jähriges Bestehen des Betreibervereins der KiEZe am Frauensee und am Hölzernen See</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/20-jaehriges-bestehen-des-betreibervereins-der-kieze-am-frauensee-und-am-hoelzernen-see/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=8aa1b88d4c</link>
<description>2 x 20 Jahre feierten der Betreiberverein der KiEZe Frauensee und Hölzerner See und der...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">2 x 20 Jahre feierten der Betreiberverein der KiEZe Frauensee und Hölzerner See und der Brandenburger Landesverband der Selbsthilfe Initiative Alleinerziehender Eltern (SHIA) gemeinsam am 27. August am Frauensee. Sowohl der Trägerverein der KiEZe mit dem langen Namen „g. Kinder- und Jugenderholung Dubrow-Dahmetal e.V.“ als auch die SHIA sind vor 20 Jahren gegründet worden. Beiden Vereinen liegt das Wohl der Kinder besonders am Herzen und so wurde der Geburtstag von 10:00 bis 16:00 Uhr mit einem tollen Kinderfest gefeiert.</p>
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<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
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<title>90 Jahre Freiwillige Feuerwehr Gräbendorf</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/90-jahre-freiwillige-feuerwehr-graebendorf/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=c9d939b70a</link>
<description>Zum 90 jährigen Jubiläumsfest der Freiwilligen Feuerwehr Gräbendorf, überbringe ich allen...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Zum 90 jährigen Jubiläumsfest der Freiwilligen Feuerwehr Gräbendorf, überbringe ich allen Kameradinnen und Kameraden, auch im Namen des Ortsbeirates sowie aller Gräbendorfer Einwohner die herzlichsten Glückwünsche.<br />1921 – vor 90 Jahren wurde die Feuerwehr in Gräbendorf gegründet. 17 Kameraden waren damals aktiv. 1. Führer war Otto Schünemann und von der Gemeinde wurde die 1. Wehrspritze übergeben.<br />Im Laufe der Zeit haben sich die Gerätschaften ständig geändert. <br />1932 wurde das 1. Feuerwehrfahrzeug angeschafft.<br />1938 Indienststellung des Motorfahrzeuges N.A.G. Baujahr 1926<br />Anfang der 50er Jahre wurde nach langer Restauration ein Krupp 6x4 Mannschaftswagen in den Dienst gestellt. ( der Teufel)<br />1969 kam ein K 30 Baujahr 1957<br />1990 besorgte der damalige Wehrleiter Kam. Wojcik von der Partnergemeinde aus Timmaspe einen Opel Blitz 300-6 Baujahr 1967 (Spitzname Anneliese)<br />2007 wurde das Tanklöschfahrzeug W50 aus Prieros übernommen und der Opel Blitz wurde dem Dorfclub Gräbendorf e.V. als Traditionsfahrzeug übergeben.<br />Laut Planung soll 2014 ein neues Tanklöschfahrzeug für die FFW Gräbendorf angeschafft werden.<br />Wir sind froh,&nbsp; dass es bei uns Vereinigungen wie die freiwillige Feuerwehr gibt. Wir müssen Euch zutiefst dafür dankbar sein, dass ihr in opfervollem Einsatz unseren Mitbürgern helft, die das Feuer bedroht, die das Wasser in Not bringt oder die als<br />Opfer von Unglücksfällen gerettet werden müssen.<br />Zu den bisher bewältigten Aufgaben kommen immer neue hinzu, die noch mehr Ausbildung, noch mehr Leistung und Opferbereitschaft erfordern werden.<br />Mit fortschreitender Technik ist auch eine ständige Weiterbildung notwendig. Das alles wird von den Männern – und inzwischen auch Frauen der Wehr freiwillig geleistet und zwar unter Aufopferung ihrer persönlichen Freizeit.<br />So darf ich, nicht nur meinen Dank aussprechen, sondern auch den Dank des Ortsbeirates sowie aller Gräbendorfer.<br />Mögen der Wehr auch in Zukunft Männer und Frauen zur Verfügung stehen, die gewillt sind, freiwillig Dienst für die Allgemeinheit zu leisten.<br />Ich wünsche der Wehr, ihren Gästen und all denen die sich mit der Gräbendorfer Wehr verbündet fühlen, fröhliche Stunden und dem Fest einen harmonischen Verlauf.</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
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<title>4:3 nach Elfmeterschießen</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/43-nach-elfmeterschiessen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=a8c5673950</link>
<description>Auch in diesem Jahr wurde das traditionelle Osterturnier auf der Wiese zwischen Zechs und Kietzens...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Auch in diesem Jahr wurde das traditionelle Osterturnier auf der Wiese zwischen Zechs und Kietzens ausgetragen. Das diesmal sehr ausgewogene Spiel (Halbzeit: 2:2, zweite Halbzeit: 3:3) musste diesmal durch Elfmeterschießen entschieden werden. </p>
<p class="bodytext">Das Osterturnier ist dafür bekannt, dass es im Gegensatz zu anderen Fußballspielen besondere Anforderungen an die Mannschaft und an die Organisatoren stellt. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal ist das hohe Gras und der unebene Boden, auf dem gespielt wird. Neu in diesem Jahr war die Drehung des Spielfeldes um 90 Grad, um Ballschäden bei den Grundstücken hinter dem Südtor zu vermeiden.</p>
<p class="bodytext">Auch wurde in diesem Jahr&nbsp;ein Wanderpokal eingeführt, um die Erhaltung der Tradition zu unterstützen. Wir danken allen Initiatoren und Sponsoren für ihr Engagement.</p>
]]></content:encoded><author>torsten@kietz.de</author>
<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 18:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Waldpädagogische Pilztage mit Tradition</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/waldpaedagogische-pilztage-mit-tradition/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=a0c00b70cc</link>
<description>Wie in vielen anderen brandenburgischen waldpädagogischen Einrichtungen finden auch am Märkischen...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Wie in vielen anderen brandenburgischen waldpädagogischen Einrichtungen finden auch am Märkischen Haus des Waldes in Heidesee / OT Gräbendorf (LDS) jeweils im Herbst Pilzveranstaltungen für die interessierte Öffentlichkeit statt – hier im südöstlichen Berliner Umland nunmehr seit bereits 19 Jahren. <br />Von Beginn an war er als Pilz-Profi und -Referent der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald immer mit dabei: HOLGER GÖRLITZ aus Wildau (LDS), studierter Philosoph und Geschäftsführer der im benachbarten Bestensee ansässigen Dubrow-GmbH.</p>
<p class="bodytext">… sind bei den Brandenburgern und ihren Gästen außerordentlich beliebt – manchmal kommen bis 100 Gäste; fast zu viel für den kleinen Waldlehrgarten des Märkischen Haus des Waldes.<br /><br />Vom Ablauf her hat sich in zwei Jahrzehnten bewährt, um 15 Uhr mit einer Pilzerklärung und -beratung zu beginnen: <br />Der Referent breitet die am Vormittag gesammelten Waldfrüchte auf großen Tischen aus, gibt Erläuterungen und beantwortet Fragen. Hierbei erfährt man Spannendes &amp; Wissenswertes nicht nur zu den einzelnen Arten und ihrer kulinarischen Eignung oder Nichteignung, sondern auch zum bewegten Mensch - Pilz - Verhältnis, und nimmt z.B. erstaunt zur Kenntnis, dass die Giftigkeit mancher Arten von Osten nach Westen sowie Norden nach Süden zunimmt: Ein Fakt, der ausländischen Besuchern unseres Bundeslandes durchaus zum Verhängnis werden kann.<br /><br />Nach ungefähr einer Stunde geht es dann an`s Pilze-Putzen – alle machen mit …<br /><br />In der Folge heißt es: Ab in den umliegenden Wald zum gemeinsamen Pilze-Sammeln. <br />Bei dieser Pilzexkursion ist Gelegenheit, mehr über die Lebensräume der „behüteten“ Waldgeschöpfe zu erfahren: wo wächst welche Art wann und und warum, wie sammelt man richtig … <br /><br />In den Waldlehrgarten zurückgekehrt laben sich die Teilnehmer nun an deftigen, differenziert zubereiteten thematischen Pilzmahlzeiten, welche die Haus-des-Waldes-Mitarbeiter sowie freiwilliger Helfer inzwischen aus dem mitgebrachten „Erläuterungs-Pilzberg“ zubereitet haben. <br />Beim kürzlichen Oktoberpilztag am 2.10.10 gab es dabei übrigens folgendes Menü:</p>
<ul>
<li>Pilzpfanne aus Habichtspilzen</li>
<li>Pilzpfanne aus Hallimaschpilzen</li>
<li>Pilzsuppe nach brandenburgischer Art</li>
<li>Pilzsuppe nach sächsischer Art</li>
<li>Schmalz- und Kräuterstullen-Beilage</li>
<li>Früchtetee sowie Kaffee zum Nachspülen</li>
</ul>
<p class="bodytext">In gemütlicher Runde klingt der Tag dann gegen 19 Uhr am herbstlichen Lagerfeuer aus: die Pilzaustellung wird besichtig, ein Pilzquiz gelöst, Familien besuchen mit ihren Kindern das Waldtheater, den „Doktor Wald“ (Neuheit!) oder die verschiedenen Walderlebniswelten und „verwandeln“ sich bei dieser Gelegenheit in Hirschkäfer, Jäger …</p>
<h4>Was man noch über Pilze und Waldpädagogik wissen sollte …</h4>
<p class="bodytext">Ob als schmackhaftes Lebensmittel, lästiger Fußpilz, geheimnisvolles Mutterkorn oder heilendes Penicillin – Pilze sind im Leben der Menschen allgegenwärtig. <br />Die uns als Waldfrüchte interessierenden Arten gibt es - wenige wissen das - das ganze Jahr über, aber der „Pilzkult“ konzentriert sich bekanntlich vor allem auf die spätsommerlichen bzw. frühherbstlichen Monate September und Oktober.<br /><br />Unser heutiges Verhältnis zu diesen faszinierenden, weder dem Tier- noch dem Pflanzenreich zuordenbaren Lebewesen wird bekanntlich nicht mehr nur aus der Kochtopfperspektive bestimmt. Denn: „Pilzjagd“ ist für viele Zeitgenossen vor allem ein zwar nur wenige Wochen währendes, aber sehr reiz- und stimmungsvolles, dem&nbsp; „Erholungs- und Bildungsgut Pilz“ gewidmetes Walderlebnis.<br />Die märkische&nbsp; Waldpädagogik kann und sollte nun dafür sorgen, dass die Waldbesucher durch Mitarbeiter des Landesbetriebes Forst Brandenburg, Mitglieder der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und andere Waldfreunde im Spätsommer und Frühherbst (auch) anlässlich von Pilztagen, -wanderungen,&nbsp; -ausstellungen, -beratungen, -shows, -quiz oder mittels vieler anderer Angebote und Methoden der waldbezogenen Umweltbildung betreut und angeleitet werden. <br /><br />Die begehrten Waldfrüchte können in dieser Zeit leicht Mittel zum Zweck werden, die Leute nicht nur für das Ökosystem Wald zu begeistern oder über die Forstwirtschaft zu informieren, sondern bieten auch mannigfaltigen Anlass, auf die Notwendigkeit&nbsp; langfristigen und ganzheitlichen Denkens sowie Handelns hinzuweisen und damit Nachhaltigkeit zu lehren.<br /><br />Die „waldigen“ brandenburgischen&nbsp; Pilzveranstaltungen der nächsten Wochen stehen (u.a.) hier:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.treffpunktwald.de/laender.php?land=brandenburg" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />www.treffpunktwald.de/laender.php?land=brandenburg</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://typo3/http://typo3/http://www.waldpädagogik.de/produkte/waldquiz.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><br /></a>Hier findet man (auch) unser Pilz-Quiz:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.waldpädagogik.de/produkte/waldquiz.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />www.waldpädagogik.de/produkte/waldquiz.html <br /></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 23:41:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Das alte Denkmal am Dorfanger</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/das-alte-denkmal-am-dorfanger/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=982313eb54</link>
<description>Es wurde von den Dorfbewohnern nach dem ersten Weltkrieg zum Gedenken an die gefallenen...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Es wurde von den Dorfbewohnern nach dem ersten Weltkrieg zum Gedenken an die gefallenen Gräbendorfer Soldaten errichtet. Der Adler durfte natürlich nicht fehlen. Die Einweihung war am 24. Juli 1921.</p>
<p class="bodytext"><strong>Leider wurde auf Veranlassung der DDR Regierenden dieser schöne Adler entfernt und bei der Demontage zerstört.</strong></p>
<p class="bodytext">Dieser Mangel wird ohne fremde Hilfe noch sehr lange so bleiben müssen, weil mit der im Land Brandenburg erfolgten Gemeindegebietsreform auch der Ort Gräbendorf nicht mehr eine eigenständige hoheitliche Gemeinde ist, sondern ein Ortsteil der Großgemeinde Heidesee wurde.</p>
<p class="bodytext">Ein Gebilde aus 11 Ortsteilen – vormals eigenständigen Gemeinden. </p>
<p class="bodytext">Damit sind heute natürlich von der neuen Gemeindevertretung andere Prioritäten gesetzt und der Wunsch der älteren Bürger ist in weite Ferne gerückt. Dennoch wird vom ehrenamtlichen Ortsbeirat versucht gemeinsam mit den Bürgern des heutigen Ortsteiles Gräbendorf über Spenden das Geld für eine Gedenktafel der Gefallenen Gräbendorfer zu sammeln und danach auch das Geld für den Adler mit einer Flügelspannweite von 0,75 m zu beschaffen. </p>
<p class="bodytext">Es fehlt für den Adler schon die erhebliche Summe von 3.500 €. </p>
<p class="bodytext"><strong><img src="fileadmin/graebendorf/aktuelles/adler2.jpg" style="border: thin solid; padding: 0px; float: right; width: 176px; height: 250px;" alt="" />Der fehlende Adler sollte wieder ersetzt werden!</strong></p>
<p class="bodytext">Spendenkonto bei:</p>
<p class="bodytext">Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam</p>
<p class="bodytext">Kontonummer:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 367 002 08 10<br />BLZ.:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 160 500 00<br />Zahlungsgrund:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Denkmalspende – <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Adler – Ortsteil Gräbendorf</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Franzel Kerstan</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 23:03:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Rosenbaumfest 2010</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/rosenbaumfest-2010/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=4a6fd8b4b2</link>
<description>Alle Gräbendorfer freuten sich schon seit Wochen auf das Traditionsfest, doch wer am Pfingstsonntag...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Alle Gräbendorfer freuten sich schon seit Wochen auf das Traditionsfest, doch wer am Pfingstsonntag um die Mittagszeit mit dem Auto oder Fahrrad als Ortsunkundiger durch Gräbendorf fuhr, war sicherlich ein wenig verwundert, denn es musste dem Hammelwagen - gezogen von einem verliebten Pärchen - und dem festlich geschmückten Rosenbaum - durchs Dorf getragen von kräftigen Männern - die Vorfahrt überlassen werden. <br /><br />Viele fuhren anschließend nicht weiter, denn dem festlichen Umzug folgte ein wundervolles Fest bei strahlendem Sonnenschein, bei dem alle Altersklassen auf ihre Kosten kamen. Die Jüngsten konnten sich beim Kinderschminken in Prinzessinnen, Hasen oder andere Wesen verwandeln und hatten außerdem viel Spaß bei Löschübungen mit der Feuerwehr, Negerkuss-Schießen, Würfelspielen, auf der Hüpfburg oder beim Entenangeln. Beim Trecker-Ziehen versuchten sie, ihre älteren Familienmitglieder zu überbieten. Letztere konnten sich die Zeit bei den traditionellen Hammelkegeln, beim Aalwürfeln oder am Schießstand vertreiben und an der Losbude versuchen, die tollen Gewinne mit nach Hause zu nehmen. Die Älteren genossen das gemütliche Beisammensein an schattigen Plätzen am Dorfanger bei Kaffee und Kuchen und musikalischer Unterhaltung durch Eggis Blasmusikanten. <br />Für das leibliche Wohl war außerdem durch zahlreiche Grill- und Getränkestände sowie frischen Fisch von der schleswig-holsteinischen Westküste gesorgt. Abends fand zum Ausklang der Tanz unter der Rosenbaumkrone im Festzelt statt. <br /><br />Der Dorfclub Gräbendorf e.V. möchte an dieser Stelle allen Beteiligten sowie den Sponsoren und der Gemeinde Heidesee für ihr Engagement und ihre Unterstützung seinen herzlichen Dank aussprechen. Ohne sie wäre dieses großartige Fest in dieser Form nicht möglich.<br /><br /><br /><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 23 May 2010 10:53:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Annual summer fete at the vicarage garden</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/annual-summer-fete-at-the-vicarage-garden/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=5b655f48cb</link>
<description>On a warm and sunny 5 July the local evangelical church recently hosted its annual summer Fete in...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">On a warm and sunny 5 July the local evangelical church recently hosted its annual summer Fete in the vicarage garden. A church service with christening preceded the garden party.<br /><br />An estimated 152 visitors enjoyed a brass band, hot soups, delicious freshly-prepared grilled meats, and a assortment of home-made cakes baked by the local ladies. There was ice cream, a childrens programme, a second -hand bookstall with &quot;Surprises&quot; and a log-sawing competition. A spezial highlight was the belly dance performance by &quot;La Loona&quot;, wich was appreciated by the men and ladies alike.<br /><br />Amazingly, no rain fell during the day. The party came to an end at six o'clock in the church with bells ringing out the end of a half-hour Taize Sung meditation. It had been a good chance for friends from the local parishes of Gräbendorf, Bestensee, Pätz, Prieros and Dolgenbrodt to chin wag over a cup of coffee, glass of beer - or both.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Sommerfest auf den Pfarrhof</b></p>
<p class="bodytext">An einem warmen und sonnigen 5. Juli lud die Gräbendorfer Kirche zu ihrer jährlichen Sommerparty auf dem Pfarrhof ein. Vorher fanden ein Gottesdienst und eine Taufe statt .</p>
<p class="bodytext">Etwa 152 Besucher genossen die Blaskapelle, heiße Suppen, köstlich zubereitetes Grillfleisch und eine prächtige Mischung selbstgebacker Kuchen - gebacken von ortsansässigen Frauen. Es gab Speiseeis, ein buntes Programm für Kinder, einen Buchbasar mit einigen Überaschungen und einen Baumstamm-Säge-Wettbewerb. Ein Höhepunkt war die Tanzdarbietung von &quot;La Loona&quot;, die bei den Männern und den Damen gleichermaßen Anklang fand.</p>
<p class="bodytext">Wie durch ein Wunder regnete es während des gesamten Tages nicht. Die Sommerfeier endete in der Kirche bei Glockengeläut um sechs Uhr nach einer halbstündigen Taizé Sung Meditation. Das Fest war eine gute Möglichkeit für Freunde der Kirchengemeinden Gräbendorf, Bestensee, Pätz, Prieros und Dolgenbrodt, bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Bier oder beidem, sich zu unterhalten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 21:31:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Traditionelles Rosenbaumfest im OT Gräbendorf</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/traditionelles-rosenbaumfest-im-ot-graebendorf/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=1557be0b68</link>
<description> Am 31.05.2009 fand in Gräbendorf das traditionelle Rosenbaumfest statt. Nach dem Festumzug, bei...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"> Am 31.05.2009 fand in Gräbendorf das traditionelle Rosenbaumfest statt. <br />Nach dem Festumzug, bei dem der geschmückte Baum, wie immer begleitet von den Mülroser Blasmusikanten, durch das Dorf getragen wurde, gab es auf dem Dorfanger zahlreiche Möglichkeiten, den Nachmittag unterhaltsam zu verbringen. <br />Neben dem traditionellen Hammelkegeln und Aalwürfeln präsentierte sich altes Handwerk neben Losbude, Kinderschminken, Bastelstraße, Feuerwehr und Schützenverein. Sportliche Betätigung war beim Traktorziehen möglich – und natürlich war für leckere Verpflegung dank zahlreicher Getränke- Grill- und Backstände sowie extra aus Tönning angereisten Fischern möglich. <br />Der Ortsbeirat und Dorfclub Gräbendorf e.V. möchten sich bei allen Beteiligten, den zahlreichen Sponsoren und der Gemeinde Heidesee herzlich für die Unterstützung bedanken. </p>
<p class="bodytext">Weitere Bilder&nbsp;in der <a href="foto-galerie/album/rosenbaumfest-2009/" title="Rosenbaumfest 2009" class="internal-link" ><img alt="Rosenbaumfest 2009" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Bildergalerie</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 19:27:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Hirschkäfer-Zeit</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/hirschkaefer-zeit/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=5b67275716</link>
<description>Derzeit wühlen sich im Märkischen Haus des Waldes in Heidesee (LDS) die ersten Hirschkäfer-Männchen...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Derzeit wühlen sich im Märkischen Haus des Waldes in Heidesee (LDS) die ersten Hirschkäfer-Männchen aus dem Holzpflaster des Waldlehrgartens: Am 11. Mai 2009 wurde ein 7,7 cm großes Prachtexemplar (s. Foto) angetroffen. Man kann es in den nächsten Tagen hier besichtigen.</b></p>
<p class="bodytext">Die Hirschkäfer, Riesen der heimischen Insektenwelt, haben am Märkischen Haus des Waldes (Landesbetrieb Forst Brandenburg, Betriebsteil Wünsdorf) als Larven über mehrere Jahre das Eichenholz des Pflasterweges, der Palisadenhölzer und Zaunpfähle „geschrotet“, ehe sie ihre Entwicklung in faustgroßen Puppenwiegen vollendeten, die sie jetzt verlassen. Erst kommen die Männchen hervor, etwas später auch die Weibchen.<br />Anlässlich eines „Treffpunkts Wald“ können Besucher der forstlichen Waldpädagogik- und Naturschutzeinrichtung die faszinierenden Tiere von nun an bis in den August hinein hier erleben.</p>
<h2>„Hirschkäfer-Erlebniswelt“</h2>
<p class="bodytext">Wissenswertes über diese bis 9 cm großen „geweihten“ Kerfe erfährt man im Märkischen Haus des Waldes auch in einer kleinen Hirschkäferpräsentation, im Verlauf einer Führung durch die „Hirschkäfer-Erlebnis-Welt“ (bitte telefonisch anmelden) mit Hirschkäfer-Quiz, aus der Folge 28 der Schriftenreihe „Waldbote“ mit dem Titel „Feuerschröter?“ oder im Internet unter www.haus-des-waldes.info.<br />Kontakt: Klaus Radestock, Telefon 033763-64444</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 11 May 2009 21:25:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Zampern 2009</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/-e39009e6f9/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=9b2d03cefd</link>
<description> Am 21. Februar war es mal wieder soweit. Zampern und dass, wie schon lange Jahre nicht mehr, mit...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"> Am 21. Februar war es mal wieder soweit. Zampern und dass, wie schon lange Jahre nicht mehr, mit Schnee. Auch in diesem Jahr überraschten uns viele Gräbendorfer mit leckeren Pfannkuchen, Schmalzstullen, heißen Getränken, Süßigkeiten für die Kinder und vielem mehr. Für die zahlreichen Gaben möchten wir uns auf diesem Wege bedanken. </p>
]]></content:encoded><author>D. Kietz</author>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 17:48:01 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Waldkalender Frühling 2009 veröffentlicht</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/waldkalender-fruehling-2009-veroeffentlicht/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=eb98c653b8</link>
<description>Der neue Waldkalender vom Frühling 2009 wurde veröffentlicht.Herausgeber: Informationsdienst WALD...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Der neue <img alt="Opens internal link in current window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Waldkalender vom Frühling 2009 wurde veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext">Herausgeber: Informationsdienst WALD des Landesverbandes Brandenburg e.V. der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) Haus des Waldes.</p>
]]></content:encoded><author>torsten@kietz.de</author>
<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 11:05:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Seniorenweihnachtsfeier der Gemeinde Heidesee im Ortsteil Gräbendorf</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/seniorenweihnachtsfeier-der-gemeinde-heidesee-im-ortsteil-graebendorf/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=d726f18043</link>
<description>Am 04. Dezember 2008 fand die traditionelle Weihnachtsfeier für unsere Senioren im KiEZ Hölzerner...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Am 04. Dezember 2008 fand die traditionelle Weihnachtsfeier für unsere Senioren im KiEZ Hölzerner See statt.<br />Sie empfing ein schöner weihnachtlich geschmückter Saal. Nach der Begrüßung durch den Ortsvorsteher Herrn Kunze und unseren Bürgermeister Herrn Nimtz wurde das Kuchenbuffet eröffnet. Dieses Jahr gab es wieder den lecker gebackenen Kuchen von den Mitgliedern des Dorfclubs und weiteren fleißigen Hobbybäckern aus Gräbendorf. <br />Ein&nbsp; Höhepunkt, sehr zur Freude unserer Senioren, war der Auftritt unserer Kita<br />&nbsp;„ Dubrower Spatzen“. Sie boten ein kleines Programm aus Gesang und Gedichten. Es wurde von allen mit viel Beifall belohnt. Zum Abschluss kam der Weihnachtsmann zu unseren kleinen Dubrower Spatzen. Später schmückten sie mit ihm einen Weihnachtsbaum für die Tiere des Waldes.<br />Für die musikalische Unterhaltung mit Gedichten, Skatchen, Liedern aus dem alten Berlin und flotter Tanzmusik, sorgten Jette &amp; Maxe aus Storkow.<br />Zur Stärkung gab es abends Wildschweinbraten, Kassler und Hähnchenschnitzel. Das leckere und reichhaltige Abendessen vom KiEZ Hölzerner See wurde sehr gelobt. <br />Die Bäckerei Schüren lieferte den Wein und das Tischgebäck. Die BHG aus dem OT Gräbendorf lieferte weitere Getränke.<br />Unsere Senioren genossen in fröhlicher Runde, mit viel Humor und flotten Tanzschritten diese schönen Stunden.<br />Der Ortsbeirat möchte sich hiermit bei den Sponsoren, den Mitgliedern des Dorfclubs, dem KiEZ Hölzerner See, der Gemeinde Heidesee und allen fleißigen Helfern für das Gelingen der schönen Seniorenfeier bedanken.</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 20:50:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Ehrung 14. brandenburgischer Patenförster benannt</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/ehrung-14-brandenburgischer-patenfoerster-benannt/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=4d613da102</link>
<description>Es ist im Land Brandenburg nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens seit 1995 Tradition, die...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Es ist im Land Brandenburg nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens seit 1995 Tradition, die Ehrenbezeichnung „Patenförster“ öffentlichkeitswirksam und mit entsprechenden Urkunden an Forstleute zu vergeben, die sich als Betreuer von Waldjugendgruppen, Forst-AGs, forstlichen Ganztagsschulangeboten, Waldschulen, Schulwäldern oder auf andere Weise in herausragendem Maße der waldpädagogischen Arbeit mit jungen Menschen widmen. </p>
<p class="bodytext">Aus Anlass einer Försterwanderung wurde am 21.10.08 Frau Revierförsterin a.D. Ute Handke zum vierzehnten brandenburgischen Patenförster erklärt. </p>
<p class="bodytext">Ute Handke wurde 1936 geboren. Sie begann ihre forstliche Laufbahn am 2.1.1952 und hat sich in der Folge vor allem der Betreuung der Forstreviere Frauensee sowie Prieros im Südosten Berlins gewidmet. </p>
<p class="bodytext">Bereits im Jahre 1962 begann sie - zunächst mit Eichwalder Schülern - waldpädagogisch zu arbeiten. </p>
<p class="bodytext">Ab 1970 gestaltete die Försterin dann regelmäßig Waldführungen mit Kindern und Jugendlichen vor allem des Zentralen Pionierlagers „Kalinin“ am Frauensee (heute: KiEZ, Ortsteil Gräbendorf der Gemeinde Heidesee). </p>
<p class="bodytext">Oft waren dabei auch ausländische Gruppen, meist aus Polen, Tschechien oder Russland, ihre Gäste. </p>
<p class="bodytext">Seit Ute Handke 2001 ihren aktiven Forstdienst beendete, trat sie damit keineswegs in den Ruhestand. Vielmehr fuhr sie beispielhaft fort, ihre großen, mit viel Lebensweisheit angereicherten Kenntnisse über den Wald an junge Menschen weiterzugeben. </p>
<p class="bodytext">So ist die waldkundige, sehr belesene und auch geschichtlich interessierte Frau u.a. schon seit vielen Jahren Waldpädagogik-Referentin des Regionalverbands Dubrow der brandenburgischen Schutzgemeinschaft Deutscher Wald am Märkischen Haus des Waldes (Amt für Forstwirtschaft Wünsdorf). </p>
<p class="bodytext">Hier hat sie sich besonders auf Führungen und Försterwanderungen für Kita- und Grundschulkinder spezialisiert und wirkt als gute Kennerin der waldpädagogischen Kernbotschaft „Doktor Wald“ am Aufbau der „Praxis Dr. Wald“ mit. </p>
<p class="bodytext">In Revierförsterin a.D. Ute Handke ehren wir in diesem Jahr zum ersten Mal eine forstliche „Unruheständlerin“ und Teilnehmerin am geplanten brandenburgischen „Generationennetzwerk Wald“ (so auch der Titel einer aktuellen Bachelorarbeit der Studentin Katja Löhndorf an der Fachhochschule Eberswalde). </p>
<p class="bodytext">Menschen wie Ute Handke vermögen es auf ihre ganz eigene Art, Erfahrungswissen glaubhaft zu vermitteln und damit ein Band zwischen Jung und Alt zu knüpfen, das heute mancherorts brüchig geworden ist. Sie lehrt damit Nachhaltigkeit (= verantwortungsvolles Denken und Handeln „in Generationen“) im besten Sinne des Wortes und trägt so auch zur „Herzensbildung“ der Kinder bei. </p>
<p class="bodytext">Klaus Radestock, Tel. 033763-64444</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 13:44:01 +0100</pubDate>
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<title>Herbstveranstaltungen im Haus des Waldes</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/herbstveranstaltungen-im-haus-des-waldes/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=306cb521ee</link>
<description>Der Terminkalender für die Herbstveranstaltungen im Haus des Waldes Gräbendorf sollte Interesses...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Der Terminkalender für die Herbstveranstaltungen im Haus des Waldes Gräbendorf sollte Interesses halber aufgeblättert werden. Die Tageszeit erscheint als sehr günstig gewählt und unter der Leitung von erfahrenen Fachkräften kann auch die ganze Familie vom Opa bis zum Enkel viel aus der Natur lernen. Schon das Erlebnis am Lagerfeuer entschädigt für das Kommen.</p>
]]></content:encoded><author>franzell@freenet.de</author>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 18:43:01 +0200</pubDate>
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<title>KiEZ Hölzerner See : Bäume zum Schutz der Natur</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/kiez-hoelzerner-see-baeume-zum-schutz-der-natur/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=23822d06b2</link>
<description>Die Moorhexe vom Hölzernen See hatte immer schon den Zeigefinger gehoben und gewarnt, wer die Natur...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Die Moorhexe vom Hölzernen See hatte immer schon den Zeigefinger gehoben und gewarnt, wer die Natur nicht achtet, wird bald sehen müssen , daß der Klimawandel bereits vor der eigenen Haustür steht. </p>
<p class="bodytext">Das Verständnis zur Natur hat etwas mit der Umgangsform und mit dem Verstehen von Zusammenhängen zu tun und dient somit auch der Achtung unter den Menschen. </p>
<p class="bodytext">Auch Johannes Rau äußerte sich als Bundespräsident in seiner Amtzeit, dass keiner mehr weiß was es wert ist, alle wissen aber was es kostet. <br />Toll oder cool heißt es nur in Neudeutsch, Blätterfegen oder Bäumewässern ist doch out!&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wirklich ? </p>
<p class="bodytext">Kein Schatten für eine Erholungspause bei heißen Temperaturen, Sand in den Augen bei starken Winden und immer wieder Überschwemmungen bei starken Regenschauern.</p>
<p class="bodytext">Bilden Sie aus! – heißt ein Werbeslogan – denn nur durch Erfahrung kann man erleben und bewusster den Alltag gestalten. <br />Wie Pflanzen haben auch die meisten Menschen versteckte Eigenschaften, die geweckt werden müssen. Der Wissenspeicher Natur hat dabei eine Grundlage, die es zu entdecken gilt. </p>
<p class="bodytext">Und hier hat das KiEZ Hölzerner See seine Wurzeln! Mitten in der Dubrow, kann man spielend lernen, sich in der Natur zurechtzufinden. Natur kann auch Abenteuer sein und gesund, wenn man an frische Luft und Bewegung denkt. Bei Tagesbesuchen und auch bei längeren Aufenthalten, sowie bei Kinderferienveranstaltungen, ist das KiEZ Hölzerner See bemüht, spannende Natur – vor allem dem jungen Publikum – näher zu bringen.</p>
<p class="bodytext">Das Gelände des KiEZes blickt auf eine fast 60 jährige Geschichte zurück, wobei Einflüsse der Natur zu bemerken sind. Auch aus diesem Grunde wurde das Projekt „ Kinder pflanzen für die Kinder von morgen“ jetzt in Angriff genommen. Hort- und Schulklassen pflanzen bei ihrem Besuch einen Baum und übernehmen die Patenschaft dafür. Für die gekennzeichneten neu gepflanzten Bäumchen, wird mit den Daten der Paten eine Holztafel gefertigt und an der Traditionswand im KiEZ befestigt. Somit wird eine nachvollziehbare Bepflanzung durchgeführt, deren Schöpfer sich in Jahren noch an ihre Arbeit noch erinnern werden. Mit zur Pflanzaktion gehört auch eine Führung zu den Gehölzen und Gewächsen der Region und zur lebenden Galerie der Bäume des Jahres. </p>
<p class="bodytext">Den Start der Pflanzaktion, am 17.7.2008, führte die tüchtige Hortklasse von der Mehrower – Allee aus Berlin Karow durch. Für die Aktion war jedoch erhebliche Unterstützung nötig. So konnte die Berliner Volksbank sowie die regionalen Unternehmen Tepe – Versorgungstechnick aus Heideseee, die Baumschule Puchert aus Körbiskrug und der Hagebaumarkt Zeesen für das Projekt gewonnen werden.</p>
<p class="bodytext">Um dem Vorhaben Gelingen zu wünschen und an viele zukünftige Patenklassen dieses Ereignisses zu berichten, waren Gäste angereist : Siegbert Nimtz , Bürgermeister der Gemeinde Heidesee, Klaus Quasdorf, Vorsitzender des Tourismusvereins und Bürgermeister der Gemeinde Bestensee, sowie der Regionalleiter Süd - Ost der Berliner Volksbank, M.M. Schulz und viele andere Gäste aus der Region. Auch der Landrat von LDS , Stefan Loge, ließ es sich nicht nehmen, den Start der Aktion zu verfolgen, der für die Region eine Konzepterweiterung in der waldpädagogischen Ausbildung – in Ergänzung zum Haus des Waldes – sein wird.</p>
<p class="bodytext">Laubbäume pflanzen im Sommer? Ja, richtig, denn zu den anderen Hauptpflanzzeiten gibt es keine Ferien. „Eigentlich kein Problem“ , stellt Stefan Puchert fest. „ Wir haben ausschließlich Ballenware vorgesehen und erhöhen durch gezielte Maßnahmen noch die Verdunstungswirkung, aber die Paten wissen darüber schon Bescheid.“ Franzel Kerstan – Ortsbürgermeister von Gräbendorf – stellte im Namen aller Gäste fest , daß dieser Tag ein schönes Ereignis war, und so in der Dubrow ein Nachwachsen von vielfältigen Baumarten und von kleinen Naturexperten in den Hortklassen ist. Ohne die aufopferungsvolle Arbeit von Frau Wochnick – Schilling und ihrem Team, wäre das Objekt KiEZ Hölzerner See nicht das was es ist und die über 100 000 Übernachtungen jedes Jahr in der Dubrow, sind ein Beleg dafür, daß in der Region auch etwas erreicht werden kann.</p>
<p class="bodytext">Durch die Pflanzaktion wird das Grün in der Dubrow wieder dichter und das KiEZ Hölzerner See ist dann wieder mitten in der zugewachsenen Natur. Somit kann sich Natur dann wieder selbst schützen.</p>
<p class="bodytext">Jörg Pohland</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 18:44:01 +0200</pubDate>
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<title>Rosenbaumfest 2008</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/rosenbaumfest-2008/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=9755b8b6df</link>
<description>Am Pfingstsonntag fand unser traditionelles Rosenbaumfest statt. Bei super Sonnenwetter und diesmal...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Am Pfingstsonntag fand unser traditionelles Rosenbaumfest statt. Bei super Sonnenwetter und diesmal sogar ohne Regenschauer am Abend kamen wieder einmal zahlreiche Besucher nach Gräbendorf, um sich den Umzug nach alter Tradition und das so genannte &quot;Hammelkegeln&quot; anzusehen. Auch viele ehemalige Gräbendorfer nutzen mittlerweile das Fest, um alte Freunde und Bekannte zu treffen. </p>
<p class="bodytext">Auch wenn die Vorbereitung und Durchführung dieses alten Festes viel Arbeit und Zeit kosten, bereitet es uns immer wieder viel Spaß und Freude, wenn es allen gut gefallen hat.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir möchten uns hiermit noch einmal bei allen Helfern und Sponsoren bedanken, dass sie uns mit ihrer Hilfe für ein gutes Gelingen des Festes unterstützt haben.</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 00:23:01 +0200</pubDate>
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<title>Zampern 2008</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/zampern-2008/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=e96e5a31f5</link>
<description>In diesem Jahr fand das Zampern am 16.Februar statt. Bei niedrigen Temperaturen aber schönsten...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">In diesem Jahr fand das Zampern am 16.Februar statt. Bei niedrigen Temperaturen aber schönsten Sonnenschein machten wir uns auf dem Weg. Zu den Vereinsmitgliedern gesellten sich auch mehrere Jugendliche aus Gräbendorf und den Nachbarorten. Aber auch Neugräbendorfer nutzten die Gelegenheit, um den Ort und seiner Bewohner kennen zu lernen. Viele Gräbendorfer überraschten uns mit leckeren Pfannkuchen, Schmalzstullen, heißen Kaffee oder Glühwein, Süßigkeiten für die Kinder und vielem mehr. Für die zahlreichen Gaben möchten wir uns auf diesem Wege bedanken. </p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 17:48:01 +0100</pubDate>
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<title>Seniorenweihnachtsfeier im Ortsteil Gräbendorf</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/seniorenweihnachtsfeier-im-ortsteil-graebendorf/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=8c43231bff</link>
<description>Am 07. Dezember 2007 fanden sich, wie in jedem Jahr, unsere Senioren wieder zur Weihnachtsfeier...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Am 07. Dezember 2007 fanden sich, wie in jedem Jahr, unsere Senioren wieder zur Weihnachtsfeier zusammen.</p>
<p class="bodytext">In diesem Jahr aber wieder einmal im Kindererholungsdorf am Frauensee. Unsere Senioren konnten natürlich vergleichen zwischen dem KiEZ am Frauensee und dem KiEZ am Hölzernen See. Alle waren über die positive Entwicklung dieser Kindereinrichtung erstaunt und freuten sich auf einen schönen Vorweihnachtsabend. </p>
<p class="bodytext">Der Saal war feierlich eingerichtet und die Tafel für das Buffette zur Überraschung aller sehr günstig gestellt.Der von den Mitgliedern des Dorfclubs selbstgebackene&nbsp; Kuchen war auf dem Buffette auf kürzestem Wege zu erreichen und schmeckte wie immer vorzüglich. Nach dem Kaffeetrinken boten unsere Knirpse des Kindergartens „Dubrower Spatzen“ ein kleines Programm, wobei die Flötenspieler besonders gefielen. Für die Dubrower Spatzen kam sogar der Weihnachtsmann persönlich.Für die Unterhaltung sorgte Wolfgang Glaschke am Keyboard mit seiner Sängerin. Das warme Abendessen, der Wildschweinbraten oder der Kasslerbraten, waren auch wieder sehr schmackhaft und reichlich. Alle lobten die gute Küche.Die Bäckerei Schüren aus dem Ortsteil Gräbendorf lieferte die Knabberei für die Tische und einen sehr gut mundenden Wein. Die anderen Getränke lieferte die BHG im Ortsteil Gräbendorf.Ein gelungener Abend für die Senioren unseres Ortsteiles.Der Ortsbeirat bedankt sich bei allen Spendern, den Mitgliedern des Dorfclubs und allen Helfern die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben.</p>
<p class="bodytext"><a href="foto-galerie/seniorenweihnachtsfeier-2007/" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" ><img alt="Opens internal link in current window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/internal_link.gif" />zu Bildergalerie &gt;&gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded><author>franzell@freenet.de</author>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 00:00:01 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Archimedes in Gräbendorf</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/archimedes-in-graebendorf/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=b7950f59ae</link>
<description>die Schräge Idee des Ortsbürgermeisters Franzel Kerstan- der Einsatz einer Schneckentrogpumpe zur...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><strong>Ziel:</strong><br />Den in den Sommermonaten trockenfallenden Graben mit dem überschüssigen Wasser des Landgrabens zu befüllen.<br />Der Versteppung entgegen zu wirken.<br /><strong>Ergebnis:</strong><br />Durch Versickerung Verbesserung des Landschaftsgrundwasserhaushaltes und Verbesserung der Ernteerträge der Landwirtsachaft in der Region.<br /><br /><strong>Pressemitteilung:</strong><br /><br /><em><strong>Schräge Idee erhält Fundament !</strong></em><br /><br />Die Naturparkgemeinde 2006, wurde der Ortsteil Gräbendorf . Der Ortsbürgermeister, Franzel Kerstan, deutete bei der Verleihung des Titels an, er habe da so eine schräge Idee, wie in der Region mit der Geldprämie etwas Nachhaltiges getan werden kann. Diese Idee beschäftigte voran viele, denn es musste eine Lösung gefunden werden und bezahlbar musste sie auch sein. Von einer Verschandelung der Landschaft ,&nbsp; so einen Klapperkasten in der Landschaft woll’n wir nicht , bishin zur Äußerung – geht ja gar nicht – blies für die Idee des Vorhabens ein ganz schöner Gegenwind . „ Wenn eine Idee nicht zuerst absurd erscheint .... taugt sie nichts “, stellte Herr Holger Görlitz von der Dubrow GmbH das Zitat von Albert Einstein vor, und legte die Grunddaten für das Vorhaben fest. Die Wasserwirtschaftler des Wasser – und Bodenverbandes mit Herrn Torsten Woitke, Herrn Helge Albert von der Unteren Wasserbehörde und der Schulzendorfer Jörg Pohland stellte dann die Idee auf die Füße. Aber der Weg war sehr weit, bis etwas passieren konnte.<br /><br />Machbar ist alles, aber es hat eben seinen Preis. <br />Die Franzel&nbsp; - Idee war ja ganz einfach : Wasser zurückhalten in der Region mit einer Archimedischen Schraube. <br /><br />Kleiner Pferdefuß : Ein Energieanschluss ist nicht vorhanden und klappern sollte auch nichts. Das Projekt drohte mehrmals zu scheitern, stellt Holger Görlitz fest, aber Torsten Woitke stand zu dem Projekt und Jörg Pohland hat die machbare Lösung nach vielen Anläufen gefunden.<br /><br />Die technische Lösung : Eine Windkraftanlage treibt die Archimedische Schraube an. <br />Was ist dabei so schwer ?&nbsp; Nur Geld und Wind !<br /><br />Die Mittelbrandenburgische Sparkasse , die Firma Fahrner – Bau aus Dahlewitz und die spätere Baufirma RAKW aus Wildau stellten Mittel zur Verfügung, um die Idee mit Leben zu erfüllen. Ohne Fördermittel vom Landesamt für Verbraucherschutz., Landwirtschaft und Flurneuordnung, wäre die Anschubinvestition nicht möglich gewesen. Auch ohne die Hilfe des Landschaftspflegeverbandes Mittelbrandenburg, der EG&nbsp; Hartmut Gawron aus Gussow und der Dubrower Agrargenossenschaft wäre das Vorhaben nicht zum Abschluss gekommen.<br /><br />Der Wind, der Wind das himmlische Kind, hat der Anlagenindustrie 2007 gute Aufträge beschert, da konnten die Hersteller von klassischen Hebeanlagen nicht zurückstecken. Die Angebote lagen bei der erforderlichen öffentlichen Ausschreibung bei über 250 % gegenüber 2006“, stellte Jörg Pohland fest. Da Wind auch mal etwas mit dem Mühlenbau zu tun hatte, ging Jörg Pohland fortan andere Wege und klapperte diese Betriebe ab. Die Firma Baumgarten aus Porta Westfalica, gab endlich den erhofften Preis für eine Archimedische Schraube für die Förderung von Getreide ab – diese wurde dann auf die Aufgabenstellung angepasst. Über italienische und polnische Kontakte führte schließlich noch ein Weg, zu einem&nbsp; Savonius - Windkraftanlagenbauer nach Dortmund, der für seine Anlage noch einen vertretbaren Preis verlangte.<br /><br />„Zünglein“ an der schrägen Idee war aber Wilfried Gromotka von der Firma Rohr - und Anlagenbau ( RAKW ) aus Wildau. Was nützt die schönste Idee, wenn man aus Geldmangel die Komponenten nicht zusammenführen kann. Der oft in Gräbendorf tätige Betrieb steuerte die restlichen Bauleistungen bei, und stellte die schräge Idee auf ein Betonfundament.<br /><br />Noch in diesem Jahr wird die Probeanlage in Betrieb gehen, die bis zu 120 m3 / d Wasser in die Gräbendorfer&nbsp; - Gräben pumpen wird. Die gelb – grüne Windkraftanlage aus Kunststoff, fügt sich in die Landschaft ein und das Rauschen des Wassers ist nur zu hören.<br /><br />Für den Naturpark Dahme – Heidesee, besteht nun eine Attraktion mehr . Eine Savonius – Windkraftanlage und eine Archimedisches Schneckenpumpwerk für einen guten Zweck, Wasser in der Region zu&nbsp; halten und die Kinder mit dieser Anlage für die Problemlösung der Zukunft zu gewinnen.<br /><br />Wilfried Gromotka vom RAKW und Franzel Kerstan überprüfen die Anlagenteile für den Probebetrieb. Zum Jahresende 2007, sollen&nbsp; die Bewässerungsgräben mit Hilfe der Anlage wieder einen normalen Wasserstand erhalten.</p>
<h2 align="center">Die Archimedes – Pumpe</h2>
<h3 align="center">oder auch Schneckentrogpumpe</h3>
<p class="bodytext">Das hier angewendete Pumpwerk fördert Flüssigkeiten entgegen der Schwerkraft.<br /><br />Diese Erfindung wird dem griechischen Mathematiker und Physiker, der sich auf dem Gebiet der Mechanik mit der Hebelwirkung beschäftigte, zugeschrieben. <strong><em>(Hebelgesetze)</em></strong><br /><br />Diese <em><strong>Archimedes – Schraube</strong></em> dreht sich in einer <em><strong>schräggestellten Halbschale (Trog oder Rinne)</strong></em> oder auch in einem geschlossenen Rohr und ist am tiefer gelegenen Ende (Graben, Fluss oder See) in das Wasser eingetaucht.</p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Archimedes7.JPG.jpg" style="width: 300px; height: 201px;" alt="" /></p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Archimedes8.JPG.jpg" style="width: 300px; height: 201px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><br />Wenn nun die <em><strong>Schraube (oder auch Schnecke)</strong></em> die richtige Drehrichtung hat, wird an dem <em><strong>tiefer gelegenen Ende (Einlauf)</strong></em> das Wasser aufgenommen und an das <em><strong>obere Ende (Auslauf)</strong></em> gefördert und an das höher gelegene Bewässerungsgebiet über die Gräben verteilt.<br />Dabei kann durch den engen Zwischenraum <em><strong>(Schlitz)</strong></em> zwischen der Archimedes – Schnecke und dem Gerinne oder auch Wasserrohr das Wasser nicht zurückfließen, weil das Zurückfließen von dem in dem tiefer gelegenen Schneckenpumpenabschnitt befindlichen Wasser auf Grund der Massenträgheit der Flüssigkeit verhindert wird.<br /><br />Diese Archimedes – Schneckentrogpumpe erzeugt am <em><strong>unteren Ende (Einlauf)</strong><strong> keinen Unterdruck</strong></em> und am <em><strong>oberen Ende (Auslauf) keinen Überdruck</strong></em> und hat einen sehr hohen Wirkungsgrad.<br /><br /><em><strong>In Ägypten wurde dieses Prinzip schon vor 2000 Jahren zur Bewässerung&nbsp; der Ackerflächen genutzt.</strong></em><br />Dabei wurde ein sehr gerader Holzstamm (Holzkern) mit biegsamen&nbsp; Ruten (etwa Weidenruten) umwickelt und die dadurch entstandene Schnecke mit Pech abgedichtet. <br />Angetrieben wurde diese Schneckentrogpumpe von Hand, durch Tierarbeit oder durch Windkraft, wie heute noch in Holland zur Polderentwässerung genutzt.<br /><em><strong>In der Küche</strong></em> findet man das Prinzip im Fleischwolf wieder. <br /><em><strong>Bei der Mehlherstellung</strong></em> in der Mühle findet man die Schneckentrogpumpe im Einsatz zum Transport der Getreidekörner.<br /><em><strong>In Klärwerken</strong></em> ist diese Schneckentrogpumpe für den Dickschlammtransport eingesetzt.</p>
<h2>Prinzip der Archimedes-Schraube</h2>
<p align="center" class="bodytext">&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Hauptabmessungen_einer_Schneckenpumpe.JPG.jpg" width="450" height="242" border="0" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Hauptabmessungen einer Schneckenpumpe<br />Die nebenstehende Abbildung zeigt die wesentlichen Hauptabmessungen:<br />d = Kernrohrdurchmesser<br />D = Schneckendurchmesser<br />&#946; = Aufstellwinkel<br />Ho = konstruktive Förderhöhe<br />H1 = Wasserspiegeldifferenz bzw. nutzbare Förderhöhe<br />H2 = max. Förderhöhe (Staudruckschnecke)<br />H3 = tatsächlich erforderliche hydraulische Förderhöhe<br />J = Gangzahl (hier: 3)<br />L = beschaufelte Länge<br />S = Steigung</p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Archimedes4.JPG.jpg" style="width: 300px; height: 178px;" alt="" /></p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Archimedes5.JPG.jpg" style="width: 300px; height: 201px;" alt="" /></p>
<p align="center" class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Argumente für diese Anlage</h2>
<ol>
<li>Die Landschaft der Gemeinden Gräbendorf, Pätz und Gussow liegt im Baruther Urstromtal und weist sehr unterschiedliche Bodenformationen auf. Dies hat zur Folge, dass einige Flächen im Niederungsgebiet des Pätzer Plans und des Gräbendorfer Schmiedeluchs durch den Landgraben zu entwässern sind, aber andere höher gelegene Flächen, sehr trockene Sandböden, zur Ertragsverbesserung dringend zu bewässern wären.</li>
<li>Die Entwicklung des Klimas zeigt, dass in Zukunft der Wasserbedarf in der Region als problematisch bezeichnet werden muss.</li>
<li>Der Landschaftsgrundwasserhaushalt in der Region (durch Messungen seit 1950 statistisch gesicherte Werte) hat ein Defizit von etwa 0,60 m erreicht. Eine Ursache dafür ist die Flutung der Tagebaurestlöcher als Seenplatte in der Lausitz, aber auch die Klimaentwicklung.</li>
<li>Der Wasser und Bodenverband „Dahme – Notte“ hat mit der Anlage von Solgleiten (Staustellen im Grabensystem) erreicht, im Pätzer Plan dem schnellen Abfluss des Oberflächenwassers nach starken Regenfällen von den Landwirtschaftsflächen der zwei genannten Ortsteile Pätz und Gräbendorf durch dieses Stausystem entgegen zu wirken und das im Grabensystem gesammelte Regenwasser mittels Versickerung dem Landschaftsgrundwasserhaushalt in dieser Region zuzuführen.</li>
<li>Der Grobsgraben in den Landwirtschaftsflächen der Ortsteile Gräbendorf und Gussow liegt auf einer höher gelegenen sandigen Ackerfläche mit Bodenwerten von 13 bis 18&nbsp; Punkten, also mit einem sehr niedrigen Ertrag für die Landwirtscghaftsbetriebe auf Grund des trockenen und wenig fruchtbaren Ackerlandes.</li>
<li>Das über den Landgraben&nbsp; und den Flussläufen Dahme, Spree, Havel und Elbe zur Nordsee abfließende Oberflächenwasser wird von diesem Schöpfwerk aufgenommen, in den Grobsgraben gefördert und dem Landschaftsgrundwasserhaushalt in seinem Einzugsgebiet durch Versickerung zugeführt.</li>
</ol>
]]></content:encoded><author>franzell@freenet.de</author>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 12:26:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Wieder eine Hubertusjagd in der Dubrow</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/wieder-eine-hubertusjagd-in-der-dubrow/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=36befcfe9a</link>
<description>Die Jagd wurde schon immer in der Dubrow von verantwortungsbewussten Waidmännern entsprechend dem...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Die Jagd wurde schon immer in der Dubrow von verantwortungsbewussten Waidmännern entsprechend dem geltenden Jagdrecht ausgeübt, und das auch zur Zeit des Arbeiter und Bauernstaates DDR. Heute im Jahre 2007 am 03. November war die Hubertusjagd in dem Waldgebiet der Dubrow der Gemarkung Gräbendorf angesetzt. Ein solcher Tag läßt natürlich die Herzen der Jägersleute höher schlagen und so waren auch einige von weit her, aus anderen Bundesländern, zur Teilnahme an dieser Jagd angereist.<br /><br />Der Erfolg war durchaus sehr zufrieden stellend. Die Revierförsterin aus Gräbendorf, Uta Haeuseler,&nbsp; war erfreut über dieses gute Ergebnis, weil dies ihre Erwartungen übertraf. Nachdem dann die Strecke auf extra Weisung der Forsträtin, Frau Dahlitz – Härter, auch richtig gelegt war wurden die Schützen nach waidmännischem Brauch geehrt. <br /><br />Den Abschlussgottesdienst zur Hubertusmesse mit Worten aus dem 104. Psalm hielt Pastorin Ute Young aus Gräbendorf. Zur musikalischen Umrahmung zum Gottesdienst waren die Pritzwalker Waldhornbläser angetreten.</p>
]]></content:encoded><author>franzell@freenet.de</author>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 21:50:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Der Radweg von Prieros nach Gräbendorf</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/der-radweg-von-prieros-nach-graebendorf/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=8ed608f207</link>
<description>Die Vertreterin des Straßenbauamtes Wünsdorf, Frau Kickinger, der Vertreter des Forstamtes,...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Die Vertreterin des Straßenbauamtes Wünsdorf, Frau&nbsp; Kickinger, der Vertreter des Forstamtes, Herr Grimm, die Vertreter des Baubetriebes, Herr Schuster und Herr Mucher, der Vertreter des Planungsbüros, Herr Brennecke, der Bürgermeister der Gemeinde Heidesee, Herr Nimtz, und die Ortsbürgermeister von Prieros und Gräbendorf, Herr Haase und Herr Kerstan geben die Strecke frei. Ein Gemeindevertreter aus Prieros, Herr Steincke wartet darauf, dass er endlich losfahren darf.</p>
<p class="bodytext">Hier eine Meldung aus der MAZ 2005<br /><font size="4"><strong><font face="Times New Roman,Times,serif">Planung für Radweg</font></strong></font><br /><font face="Times New Roman,Times,serif"><strong>Auftrag ging an Büro Brennecke</strong></font><br /><br /><font face="Times New Roman,Times,serif">HEiDESEE • Ein Radweg wird zwischen Prieros und Gräbendorf gebaut. Mit Planung, Vermessung und Baugrunduntersuchung im Wert von 27 500 Büro beauftragten die Heidesee-Gemeindevertreter das Prieroser Architekturbüro Brennecke. Ortsbürgermeister Franzel Kerstan verwies auf den einst zwischen Gräbendorf und dem Büro Pohland geschlossenen Rahmenvertrag. Diesem zufolge hätte der Radweg-Planungsauftrag an Pohland gehen müssen. Die anderen 12 Gemeindevertreter sahen das anders. Sie stimmten gegen Kerstan und für das Büro Brennecke, pe</font><br /><br />Nachdem von der Gemeindevertretung der Gemeinde Heidesee am 27. Juni 2005 der Beschluß zur Bereitstellung der Haushaltmittel für die Planungskosten gefaßt ist und von der Landesregierung die Baukosten bereitgestellt sind, konnte dieses so wichtige Bundesstraßen begleitende Radwegeprojekt begonnen werden.<br /><br />Das Bauvorhaben ist eine Gemeinschaftsarbeit zwischen dem Straßenbetrieb des Landes Brandenburg Niederlassung Süd mit Sitz in Wünsdorf als Baulastträger und der Gemeinde Heidesee, welche für die Planung zu diesem Projekt die Planungskosten übernahm und den Auftrag an die Firma Architekturbüro Brennecke übergab, wie in der Pressemeldung&nbsp; vermerkt. <br />Die Planung hatte schon einige Tücken, denn oft wurden Ergänzungen zu den vorgelegten Planungen von den oberen Behörden angefordert, die umgehend von der Verwaltung zu erarbeiten, oder auch nur zusammenzustellen, waren. <br />Die von der Gemeinde vorgelegt Planung für die Ausgleichmaßnahme für den Flächenverbrauch durch die Versieglung der Verkehrsfläche des Radweges war auf Forderung des zuständigen Forstamtes neu zu planen und eine von dem Forstamt angewiesene Fläche dafür zu nutzen.</p>
<p class="bodytext">Der KW Kurier berichtet am 31.10.2007<br /><font size="4"><strong><font face="Times New Roman,Times,serif">Radfahrer-Eldorado Heidesee</font></strong></font><br /><font face="Times New Roman,Times,serif"><strong>Neuer Radweg zwischen Gräbendorf und Prieros fertig</strong></font></p>
<p class="bodytext"><font face="Times New Roman,Times,serif">Für Radfahrer ist die Gemeinde Heidesee ein wahres Eldorado. Durch sie führt der Dahme-Spree-Radweg von Nord nach Süd oder umgekehrt. Hier gibt es bereits von Wolzig Anbindungen an die zahlreichen Radwege im benachbarten Oder-Spree-Kreis und es wird auch weiter viel für die Radfahrer gebaut. Letzten Freitag wurde so der neu gebaute Radweg entlang der B 246 zwischen den Ortsteilen Prieros und Gräbendorf übergeben. <br />Auf dreieinhalb Kilometern und zwei Metern Breite - in sicherem Abstand von der viel befahrenen Landstraße -&nbsp; können jetzt die Alltagsradfahrer und Touristen sicher ihres Wegs rollen. Vor allem die Schulkinder aus Gräbendorf auf dem Weg nach Prieros freuts und ebenso die rund 100 000 Kinder. die jährlich in die Kinder- und Jugendstatten der Region am Hölzernen und am Frauensee kommen und von dort per Rad die Gegend er-fahren. <br />Fast 500 000 Euro kostete dieser neue straßenbegleitende Radweg, neun Zehntel fördert das Land, ein Zehntel bezahlt die Gemeinde aus eigenen Mitteln. Bürgermeister Siegbert Nimtz sagt. dass dieser Radweg seit seinem Amtsantritt 2004 Priorität hatte, „weil wir hier eine weitere Ost-Wests-Achse zum Dahme-Spree-Radweg schaffen, damit Heidesee mal ein RadwegeStern wird.“ <br />So ist ein Radweg Wolzig-Friedersdorf in Planung, für den aber noch Fördermittel gebraucht werden. <br />Bereits auf den Prioritätenlisten des Landes stehen straßenbegleitende Radwege von Friedersdorf nach Bindow, von Bindow über Senzig nach KW. Auch von Gräbendorf über Pätz nach Bestensee soll man künftig per Rad gut und sicher vor dem Straßenverkehr sein. Bürgenneister Nimtz ist sich sicher, dass mit so einem Radwegestern die jährlichen touristischen Besucherzahlen in der Region von jetzt 200 000 dann noch weiter steigen werden. Und er verrät im Gespräch mit dem KaWe-Kurier ein weiteres <br />Radfahrer-Schmankerl: In der Gemeinde Heidesee wurden in den letzten Monaten zahlreiche naturbelassene Radwege speziell erfasst, werden ausgeschildert und sollen, wenn alle Amtswege zuvor beschritten sind, im kommenden Jahr den Radtourismus auf geordneten Naturwegen durch die Region leiten. Zum Beispiel zwischen Friedrichsbauhof und Gussow so, dass sich Radtouristen nicht quer und ohne Rücksicht auf die Natur durch den Wald bewegen. Siegbert Nimtz: „Vielleicht können wir mal damit werben: Heidesee - das Radfahrerland im Dahmeland.“ Weshalb nicht.</font></p>
<p class="bodytext">Schließlich wurde auch noch über die Zuständigkeit für die forstliche Ersatz-pflanzung zwischen dem Bundesforstamt und dem Landesforstamt&nbsp; gestritten. <br />Als alle Genehmigungen erteilt waren und von allen Ämtern vorlagen, konnte dann schon im Jahre 2007 der erste Spatenstich für den Radweg von Prieros nach&nbsp; Gräbendorf erfolgen.<br />Damit ist der Schulweg für unsere Schulkinder sicherer geworden. Die Kinderferieneinrichtungen, das Kinder- Jugend- und Familienerholungsobjekt KJF Prieros, das Kindererholungsdorf am Frauensee und das Kindererholungszentrum am Hölzernen See beide in der Gemarkung Gräbendorf sowie der Kinderbauernhof in Gussow können für Radtouren ihrer Kindergruppen jetzt sichere Wege anbieten.<br />Schließlich ist für den Fahrradtourismus mit dem Anschluß an das Überörtliche Radwegenetz, dem Dahme–Radweg eine wesentliche Infrastrukturverbesserung verwirklicht.<br />Die Gräbendorfer warten nun aber auf den bereits zugesagten Radwegeanschluss nach Bestensee entlang der B 246 bis zum Kreisverkehr an der B 179 in der Gemarkung Pätz.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><author>franzell@freenet.de</author>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 21:02:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Das Wappen von Gräbendorf</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/das-wappen-von-graebendorf/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=54fad2aa13</link>
<description>Zur Entstehung des Wappens der vormals eigenständigen Gemeinde Gräbendorf.Lesen Sie...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Zur Entstehung des Wappens der vormals eigenständigen Gemeinde Gräbendorf.</p>
<p class="bodytext">Lesen Sie weiter:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<a href="das-wappen/" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" ><img alt="Opens internal link in current window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/internal_link.gif" />Das Wappen von Gräbendorf &gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded><author>franzell@freenet.de</author>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 18:59:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Zivildienstleistender für das Märkische Haus des Waldes gesucht</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/zivildienstleistender-fuer-das-maerkische-haus-des-waldes-gesucht/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=6ba4f59627</link>
<description>Das Märkische Haus des Waldes (Amt für Forstwirtschaft Wünsdorf; LDS, Gemeinde Heidesee) ist...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Das Märkische Haus des Waldes (Amt für Forstwirtschaft Wünsdorf; LDS,&nbsp; Gemeinde Heidesee) ist seit 1991 Zivildienst-Einsatzstelle. </p>
<p class="bodytext">In dieser langen Zeit wurden durch die engagierten jungen Leute viele gute Projekte verwirklicht. Die Zivildienstleistenden (Zivis) hatten dabei immer auch Gelegenheit, sich selbst zu erproben und ihre Ideale an der Realität zu messen. Sie brachten stets frischen Wind, tolle Ideen und jugendliche Kreativität mit in die Einrichtung.</p>
<p class="bodytext">Ab 01.08.07 (es kann aber auch später losgehen) sucht man im Haus des Waldes, Naturschutzeinrichtung und Waldpädagogik-Zentrum der Landesforstverwaltung, nun wieder einen neuen Zivi. </p>
<p class="bodytext">Den Kandidaten erwarten interessante Aufgaben in der waldbezogenen Umweltbildung (Waldpädagogik) bzw. zum Artenschutz im Wald. <br />Er sollte gute Kenntnisse im Umgang mit dem Computer haben und möglichst in der Region wohnen. </p>
<p class="bodytext">Interessenten wenden sich bitte ab sofort an: </p>
<p align="center" class="bodytext"><font size="1">Märkisches Haus des Waldes </font><br /><font size="1">Tel. 033763-64444 oder Fax -64443 </font><br /><font size="1">eMail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,JcwufguYcnfguBCHHYW0Dtcpfgpdwti0fg');" >HausdesWaldes(at)AFFWU.Brandenburg.de</a></font><br /><font size="1">Vorinformation unter <a href="http://www.haus-des-waldes.info/" target="_blank" >www.haus-des-waldes.info</a> oder <a href="http://www.waldpaedagogik.info/" target="_blank" >www.waldpaedagogik.info</a></font></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 06:37:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Wir feiern - Sie mit! 35 und 15 = 50 Jahre</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/wir-feiern-sie-mit-35-und-15-50-jahre/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=1380612406</link>
<description>Am 07.07.2007 ist es endlich soweit, der Campingplatz D66 feiert sein 35jähriges und der...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Am 07.07.2007 ist es endlich soweit, der Campingplatz D66 feiert sein 35jähriges und der Campingclub »Huschte SEE« sein 15jähriges Bestehen an der Schmölde! Auf Grund unseres großen Ereignisses laden wir alle Campingfreunde - egal ob aus aus Berlin/Brandenburg, allen anderen Bundesländern oder dem Rest der Welt - und die die es werden wollen recht herzlich zu unserem großen Sommerfest ein!</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 02:38:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Neue Fahrzeuge für die Feuerwehr der Gemeinde Heidesee</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/neue-fahrzeuge-fuer-die-feuerwehr-der-gemeinde-heidesee/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=f43f05745b</link>
<description>Die Gemeinde Heidesee mit den 11 Ortsteilen und einer Gemarkungsfläche von 134,8 Quadratkilometern,...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Die Gemeinde Heidesee mit den 11 Ortsteilen und einer Gemarkungsfläche von 134,8 Quadratkilometern, davon sind etwa 60% Kiefernwald, hat erheblichen Bedarf bei der Bereitstellung von geländetauglichen Tanklöschfahrzeugen. So wurde auf Beschluss der Gemeindevertretung der Fahrzeugpark den Bedürfnissen angepasst.</p>
<p class="bodytext">Am Freitag, den 01. Juni 2007 wurde in einer Feierstunde in Anwesenheit des Kreisbrandmeisters vom Bürgermeister, Siegbert Nimtz der FFW&nbsp; des Ortsteiles Prieros ein neues Löschfahrzeug im Werte von 165.000,00 € übergeben. </p>
<p class="bodytext">Der Ortsteilwehr aus Gräbendorf wurde das nun frei gewordene Tanklöschfahrzeug Marke W 50 L mit der feierlichen Schlüsselübergabe einsatzbereit zur Verfügung gestellt. <br />Gleichzeitig wird nun im Alter von 40 Betriebsjahren unser Feuerwehr - Opel, unsere „<strong>Anneliese</strong>“ außer Dienst gestellt. Es war ein Geschenk an die Gemeinde Gräbendorf von unserer Partnergemeinde Timmaspe in Schleswig – Holstein im Jahre 1992. </p>
<p class="bodytext">Die Kameraden der Ortsteilwehr Gräbendorf wollen dieses Fahrzeug gerne weiter außerhalb von Löscheinsätzen nutzen.<br />Der Ortsbürgermeister hat zu dem angeregt dieses Fahrzeug zur Mitgliederwerbung bei den Jugendlichen (und auch schon Grundschülern) zur Nachwuchswerbung und Ausbildung zu nutzen. Damit bliebe die neue Technik immer für den Ernstfall einsatzbereit auch während der Ausbildungszeiten der Jugendfeuerwehren.</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 03:40:00 +0200</pubDate>
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<title>Chronik von Gräbendorf in Mark Band I veröffentlicht</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/chronik-von-graebendorf-in-mark-band-i-veroeffentlicht/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=5b238168c7</link>
<description>Diese Chronik wurde handschriftlich von Rudolf Müller, später von Hermann Schmidt, geschrieben und...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Diese Chronik wurde handschriftlich von Rudolf Müller, später von Hermann Schmidt, geschrieben und endet mit dem Jahre 1945, wie auf den letzten Seiten des Buches zu finden ist. Die Zugehörigkeit zum Schenkenländchen mit der Stadt Teupitz und die Entwicklung von Gräbendorf als Angerdorf mit starker landwirtschaftlicher und forstwirtschaftlicher Prägung, sowie der Einfluß des Jagdschlosses von Königs Wusterhausen ist interessant zu lesen. Das geschichtlich wertvolle Chronikwerk hat mehrere Jahre unter den denkbar ungünstigsten Witterungsreinflüssen im Holzschuppen einer Familie gelegen und der Zustand ist demzufolge erbärmlich, wie einige Bilder als Gesamtseite zeigen. Die Urschrift ist im Jahr 2005 vom Schimmel befreit und neu Eingebunden hoffentlich für viele Jahre erhalten.</p>
<p class="bodytext">Sie kann&nbsp;unter der folgenden Internetadresse erworben werden:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bod.de/index.php?id=1132&amp;objk_id=82102" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" />http://www.bod.de/index.php?id=1132&amp;objk_id=82102</a></p>
<p class="bodytext">Jetzt auch im Buchhandel unter <br />ISBN - 13: 978-3-8334-9876-3 <br />zu erhalten.</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 03:28:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Traditionelles Rosenbaumfest</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/traditionelles-rosenbaumfest/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=1bb96ef9c5</link>
<description>Am Pfingstsonntag fand in Gräbendorf , unter Leitung des Dorfclubs und mit Unterstützung des...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Am Pfingstsonntag fand in Gräbendorf , unter Leitung des Dorfclubs und mit Unterstützung des Ortsbeirates, das traditionelle Rosenbaumfest statt. Dieses Fest bildet jedes Jahr den kulturellen Höhepunkt von Gräbendorf.</p>
<p class="bodytext">In der Dorfchronik wird das Rosenbaumfest bereits 1911 als traditionelles Fest erwähnt. Nach dem einstündigen Umzug mit Hammelwagen und Blasmusik wurde der Rosenbaum, unter fachlichem Können, erfolgreich aufgestellt. Anschließend begann das bunte Treiben auf den Festplatz. </p>
<p class="bodytext">Es gab viele Attraktionen wie z.B. Hammelkegeln,- Torwandschießen,- Feuerwehrspritze,- Bastelstraße, -Negerkusswurfmaschine,- Kinderschminken,-&nbsp; Tombola,-&nbsp; Schießstand und vieles mehr. Für das leibliche Wohl wurde rundum gesorgt. Im Festzelt klang der Tag&nbsp; mit dem Tanz unter der Rosenbaumkrone aus. </p>
<p class="bodytext">Der Dorfclub möchte sich bei allen fleißigen Helfern und den vielen Sponsoren für das gute Gelingen dieses Rosenbaumfestes bedanken.</p>
<p class="bodytext"><a href="dorfclub/rosenbaumfest-2007/" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" ><img alt="Opens internal link in current window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/internal_link.gif" />Bilder vom Rosenbaumfest &gt;&gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 19:19:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Maifeuer in Gräbendorf</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/maifeuer-in-graebendorf/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=fdce2c403c</link>
<description>Am 30.04.2007 entfachte der Dorfclub Gräbendorf das traditionelle Maifeuer. Bei leckeren...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Am 30.04.2007 entfachte der Dorfclub Gräbendorf&nbsp;das traditionelle&nbsp; Maifeuer. Bei leckeren Grillwürsten, kühlen Getränken und musikalischer Unterhaltung wurde bis spät in die Nacht gefeiert. Der Dorfclub bedankt sich hiermit bei unserem Bürgermeister,&nbsp;Herrn Nimtz,&nbsp;für die Genehmigung des Feuers.</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Sat, 05 May 2007 10:51:00 +0200</pubDate>
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<title>Baumpflanzaktion im Ortsteil Gräbendorf der Gemeinde Heidesee</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/baumpflanzaktion-im-ortsteil-graebendorf-der-gemeinde-heidesee/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=e9c5404ead</link>
<description>Der Ortsbeirat von Gräbendorf pflanzte am 31.3.2007 mit Unterstützung des Dorfclubs, der Fa. Wojcik...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Der Ortsbeirat von Gräbendorf pflanzte am 31.3.2007 mit Unterstützung des Dorfclubs, der Fa. Wojcik und dem Landwirtschaftsbetrieb Huschke, 11 Obstbäume verschiedenster Art. Diese Aktion ist eine Erweiterung der bereits in den Jahren 2005 und 2006 begonnenen Pflanzungen im Senziger Weg. Durch solche und weitere vielfältige Aktivitäten zur Verschönerung des Ortes wurde der Ortsteil Gräbendorf schon 2006 als „Naturparkgemeinde“ ausgezeichnet. Der Ortsbeirat möchte sich noch einmal bei allen an der Pflanzung beteiligten Helfern bedanken.</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 21:28:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Frühlingsfest im KiEZ Hölzerner See</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/fruehlingsfest-im-kiez-hoelzerner-see/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=0baf74da83</link>
<description>Unser 10. Frühlingsfest war wieder ein voller Erfolg. Zirka 4.500 Besucher haben den 45 Zauberern...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Unser 10. Frühlingsfest war wieder ein voller Erfolg. Zirka 4.500 Besucher haben den 45 Zauberern auf die Finger geschaut und sich an den Tieren vom Kindertierpark Frauensee erfreut. Die Hobbybude und der Speisesaal waren voller kleiner und großer Bastelexperten und auf den Wiesen am See lagen Familien und genossen beim Picknick die Frühlingssonne.</p>
<p class="bodytext">Mit mehr als 120 Helfern, wie den Jugendfeuerwehren aus Schwanebeck und Berlin Mitte, vielen Teilnehmern des Freiwilligen Ökologischen Jahres (auch aus vergangenen Jahren), der Biobäckerei Zeesen und der Töpferei Tragsdorf aus Zeuthen wurde es wieder ein tolles Kinderfest.</p>
<p class="bodytext">Für ein Quiz rund ums KiEZ Hölzerner See sponserten das Kinderreiseland Berlin, das Preußeneck aus Bestensee, die Bowlingbahn an der B179 in Bestensee, die KiEZe Frauensee und Hölzerner See und viele andere Partner schöne Preise. </p>
<p class="bodytext">Der Hauptpreis, ein Reisegutschein über 500 Euro, ging nach Berlin. Den<br />zweiten Preis, eine Woche Ferienlager am Hölzernen See, gewann Bernd aus Falkensee. Seine Eltern hatten ihn zwei Stunden früher gerade für den 4. Ferienlagerdurchgang angemeldet.</p>
<p class="bodytext">Szofia Seder aus Budapest, unser Osterhase 2007, hört mit ihrem neuen Freund Tariq Diallo den Ferienlagerliedern von Marco Müller zu.</p>
<p class="bodytext">Viele nahmen die Veranstaltungshinweise der Gräbendorfer KiEZe mit. Ob bei &quot;Dubrow bei Nacht&quot; am 30.04.07, dem Kettensägen-Schnitzfestival (26./27. Mai 2007) oder dem Herbst- beziehungsweise Weihnachtsspektakel - Familien sind bei uns jederzeit willkommen.</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 06 Apr 2007 21:58:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Weihnachtsfeier der Gräbendorfer Senioren </title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/weihnachtsfeier-der-graebendorfer-senioren/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=cfbeb0750e</link>
<description>Auch in diesem Jahr haben die Mitglieder des Ortsbeirates Gräbendorf in dem...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Auch in diesem Jahr haben die Mitglieder des Ortsbeirates Gräbendorf in dem land&shy;schaft&shy;lich so wunderschön gelegenen Erholungszentrum für Kinder, Jugendliche und jungen Familien oder auch Senioren mit ihren Enkelkindern einen weihnachtlichen Nachmittag für die Gräbendorfer Rentner gestalten dürfen.<br />Dabei hat Heike Schulze, Mitglied des Ortsbeirates, den wohl größten, organisatorischen Anteil am sehr guten Gelingen getragen.<br />Wie in jedem Jahr ist unsere Bewirtung auch wieder sehr zu loben.<br />Der von den Gräbendorfer Frauen zum Fest in großer Auswahl gebackene Kuchen hat den Rentnern vorzüglich geschmeckt.<br />Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des KiEZ und die anwesenden Frauen unseres Dorfclubs waren sehr engagiert, die Bäckerei Schüren aus Gräbendorf und die BHG-Verkaufsstelle Gräbendorf haben auch in diesem Jahr maßgeblich zum Gelingen der Weihnachtsfeier beigetragen.<br />Das Busunternehmen Schmidt hat, wie gewohnt, die Hinfahrt zum Hölzernen See pünktlich und sehr zuvorkommend erledigt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Ihnen allen ein großes Dankeschön.</strong></p>
<p class="bodytext">In seiner Festansprache hielt der Ortsbürgermeister einen Rückblick auf das in diesem Jahr erreichte oder auch nicht erreichte, auch die Entwicklung der anderen zehn Ortsteile wurde angesprochen. <br />Mit großer Spannung erwarteten die Rentner auch in diesem Jahr den Auftritt der Enkelkinder mit dem Kindergarten. Ihr Programm wurde vom Weihnachtsmann belohnt.<br />Nach dem Kaffeetrinken wurde das Heidesee–Video und einige Ausschnitte aus den Veranstaltungen der Feuerwehr-Gräbendorf gezeigt. Dafür zeichneten Gerhard Neujahr und Ortsbürgermeister Franzel Kerstan verantwortlich. Es war wohl eine gelungene Überraschung.<br />Im Anschluss wurde wieder das Tanzbein geschwungen und sogar eine Polonaise zog durch die Gaststätte.</p>
<p class="bodytext">Franzel Kerstan<br />Ortsbürgermeister</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="foto-galerie/weihnachtsfeier-der-graebendorfer-senioren/" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" ><img alt="Opens internal link in current window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/internal_link.gif" />zur Bildergalerie</a></p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 10:24:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Unternehmerpreis 2006 des OSGV</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/unternehmerpreis-2006-des-osgv/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=b654f63fea</link>
<description>Am 14.11. 2006 wurde der Verein &quot;g. Kinder- und Jugenderholung Dubrow-Dahmetal e.V.&quot; mit dem...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Am 14.11. 2006 wurde der Verein &quot;g. Kinder- und Jugenderholung Dubrow-Dahmetal e.V.&quot; mit dem Unternehmerpreis des &quot;Ostdeutschen Giro- und Sparkassenverbandes&quot; als <strong>Verein des Jahres 2006 des Landes Brandenburg</strong> ausgezeichnet.<br /><br />1991 haben sich im ehemaligen Betriebsferienlager des Werkes für Fernsehelektronik sieben&nbsp;Unerschrockene gefunden die einen Verein „Kindererholungsdorf Frauensee e.V.“ gegründet haben. Ziel war es, das 24,5 ha große Areal für Kinder- und Jugendliche zu erhalten. Schon 1992 wurden die leergeräumten Häuser aus eigener Kraft wieder bestückt und mit der „Treuhand“ konnte eine Vereinbarung getroffen werden, dieses Ferienlager ohne Pachtvertrag zu bewirtschaften bis juristische Klärungen erfolgt.<br />Heute wird von diesem Verein auch das KiEZ Hölzerner See bewirtschaftet. Sein Name ist etwas länger geworden – &quot;g. Kinder- und Jugenderholung Dubrow-Dahmetal e.V.&quot; heißt er heute. Und die 52 Vereinsmitglieder und viele weitere Helfer unterstützen die Arbeit vor Ort wo es nur geht. Wichtig ist vor allem die gute Zusammenarbeit mit dem Eigentümer, dem Landkreis Dahme-Spreewald. Auf der Grundlage eines fairen Pachtvertrages werden seit 1998 die Pachtmittel, die vom Verein erwirtschaftet werden müssen, wieder in die Erhaltung der Substanz investiert.&nbsp; Bis 2005 haben wir Fördermittel so z.B. von der AWU Wildau, dem Landkreis Dahme-Spreewald, der Mittelbrandenburgischen Sparkasse, der Allianz-Stiftung, der Aktion Mensch, dem WWF und auch von Privatpersonen erhalten. Denn der kurze Pachtvertrag (jeweils auf 5 Jahre mit der Option auf Verlängerung) lässt keine größere Förderung zu.<br /><br />Für die Jahre 2005 und 2006 haben beide KiEZe je Jahr einen Bauzuschuss von 250.000, € vom Eigentümer erhalten um schneller vorwärts zu kommen. Bis dato konnten Verbesserungen nur in kleinen Schritten erfolgen, denn sie mussten zuvor erwirtschaftet werden. <br /><br /><strong>Jetzt werden in den KiEZen Gästehäuser gründlich saniert</strong>, in den Küchen konnten Modernisierungen erfolgen, viele Sanitäranlagen, Fenster und Dächer wurden erneuert. <br />Seit dem Jahr 2000 werden jedes Jahr <strong>ca. 100.000 Übernachtungen</strong>&nbsp;erreicht. Das ist aber nur ein&nbsp;&nbsp;quantitativer Aspekt. Die Programme in beiden Einrichtungen sind&nbsp;&nbsp;mit Hilfe vieler Partner&nbsp;und unserer Mitarbeiter vielseitig und interessanter geworden.&nbsp;Bisher konnte mit immer neuen Ideen auf sinkende Kinderzahlen und Probleme im Schulfahrtenbereich reagiert werden.&nbsp;&nbsp; Die wichtigste Vorraussetzung für diesen Erfolg ist die Zusammenarbeit mit den vielen Partnern der Region und überregionalen Vereinen und Verbänden. </p>
<p class="bodytext">Überzeugen können sich die Gäste am <strong>02.12.06</strong> in beiden KiEZen von den Fortschritten und den neuen Ideen. <br />Am Hölzernen See findet dann das <strong>10. Weihnachtsspektakel</strong> und am Frauensee <strong>die großen Konzerte der Musikschule Fröhlich</strong> statt. <br />(Rückfragen Frauensee: 033768 / 989-10, Hölzerner See 033763 / 63239 )</p>
<p class="bodytext">Christine Wochnik<br />g. Kinder- und Jugenderholung <br />Dubrow-Dahmetal e.V.</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 14 Nov 2006 23:18:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>85 Jahre Freiwillige Feuerwehr Gräbendorf</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/85-jahre-freiwillige-feuerwehr-graebendorf/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=ae83e3b116</link>
<description>Der Ortsbürgermeister des Ortsteiles Gräbendorf, Franzel Kerstan, eröffnet in Vertretung des...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Der Ortsbürgermeister des Ortsteiles Gräbendorf, Franzel Kerstan, eröffnet in Vertretung des Bürgermeisters, Siegbert Nimtz, die Festveranstaltung zum 85. Jubiläum der FFW Gräbendorf. Er Begrüßte die Kameradinnen und Kameraden der Ortswehren der Gemeinde Heidesee, die Gastwehren aus Bestensee, Ortsteil Pätz und aus Bestensee sowie den Kamerad Kwaschny als Vertreter der Kreisfeuerwehrleitung und den früheren Leiter der FFW Gräbendorf, Herr Wolfgang Wojcik, der seiner Einladung gerne gefolgt ist. </p>
<p class="bodytext">Für den Ortsbürgermeister war die Mithilfe der Dorfclubmitglieder bei der Festveranstaltung besonders erfreulich. Wie selbstverständlich auch ehrenamtlich wurden vom selbstgebackenen Kuchen über Getränke- und Grillstand bis zur Erbsensuppe aus der Gullaschkanone die schönsten Gaumenfreuden angeboten.</p>
<p class="bodytext">Eine Demonstration des Könnens unserer Ortsteilwehren in der Gemeinde Heidesee und der Gastfeuerwehren werden wir nachher in den unter Wettkampfbedingungen vorgeführten Übungen sehen. <br />Außerhalb des Wettkampfes Nass wurde die Befreiung von Insassen aus einem Unfallwagen mit neuer Technik und ein Ölbrand auf dem Küchenherd als Beispiel aus dem Haushalt gezeigt.</p>
]]></content:encoded><author>torsten@kietz.de</author>
<pubDate>Mon, 04 Sep 2006 10:17:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Auszeichnung mit der Ehrentafel als Naturparkgemeinde 2006</title>
<link>http://www.graebendorf.de/artikel/article/auszeichnung-mit-der-ehrentafel-als-naturparkgemeinde-2006/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=151&#38;cHash=02712ed0e6</link>
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<p class="bodytext">Die Auszeichnung wurde vom Staatssekretär Dietmar Schulze aus dem Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg am 10.August 2006 in unserem Ortsteil Gräbendorf vorgenommen.<br />Teilnehmer dieser Veranstaltung waren Mitarbeiter:<br />des Landratsamtes Dahme – Spreewald&nbsp; aus der unteren Naturschutzbehörde und der unteren Wasserbehörde, Herr Naschwitz,<br />dem Landesforstamt Wünsdorf, Herr Timm<br />der Mittelbrandenburgischen Sparkasse Königs Wusterhausen,<br />dem Haus des Waldes Gräbendorf, Frau Bleul und Herr Radestock<br />dem Naturpark Dahme – Heideseen, Frau Gehring<br />dem Wasser- und Bodenverband Dahme – Notte, Herr Woitke<br />dem Tourismusverband mit Sitz in Königs Wusterhausen, Frau Thien<br />dem Förderverein Märkischer Wald e.V. , Frau Böttcher<br />dem Landschaftspflegeverein Mittelbrandenburg mit Sitz in Rangsdorf, Herr Beier, <br />der Kindererholungszentren KiEZ am Frauensee und KiEZ am Hölzernen See, Herr Schneider,<br />der Dubrower Agrargenossenschaft Gräbendorf, Herr Jonas<br />der Bäckerei Schüren in Gräbendorf, die für das leibliche Wohl sorgte, Herr Karl-August Schüren<br />die Landtagsabgeordnete Silvia Lehmann, <br />der Kreistagsabgeordnete Norbert Schmidt, <br />der Ortsbürgermeister von Gräbendorf, Franzel Kerstan,<br />der Bürgermeister der Gemeinde Heidesee, Siegbert Nimtz, <br />und auch interessierte Bürger des Ortsteiles Gräbendorf.</p>
<p class="bodytext">Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch die Leiterin des Naturparks Dahme – Heideseen, Frau Gehring, und der Würdigung der Bewerbung unseres Ortsteiles durch den Kuratoriumsvorsitzenden des Naturparks, Herr Görlitz, wurde die Urkunde und die Ehrentafel vom Staatssekretär, Dietmar Schulze, an den Ortsbürgermeister des Ortsteiles Gräbendorf, Franzel Kerstan überreicht. <br />Der Staatssekretär, Herr Dietmar Schulze, und die Bürgermeister, Herr Kerstan und Herr Nimtz, befestigten gemeinsam an der neu gestalteten Ortsstraßenkarte, am&nbsp; zentral gelegenen Informationspunkt die Ehrentafel. <br />Im Auftrage der Mittelbrandenburgischen Sparkasse wurde ein Scheck von 1000 € an den Ortsbürgermeister übergeben.<br />Auf die Frage des Staatssekretärs, wie denn das Preisgeld eingesetzt werden könnte, erwiderte der Ortsbürgermeister, Franzel Kerstan, ganz bestimmt nicht zum Bäume pflanzen, obwohl noch genügend Feldwege zum Renaturieren im Eigentum der Gemeinde zur Verfügung stehen. Er kann sich vorstellen, dass dies ein Grundstein für ein Naturschutzprojekt im Rahmen des Programms für den Landschaftswasserhaushalt werden könnte und gibt einen kurzen Abriss zu dieser Idee – ein Pumpwerk mit Archimedesschraube durch Windkraft mit Westernrad angetrieben. <br />Von allen Anwesenden ist diese Idee sehr positiv diskutiert und auch Unterstützung bei der Ausführung des Projektes „Archimedes in Gräbendorf“ zugesagt.<br />Wir werden sehen, ob sich dieses Projekt verwirklichen lässt.</p>
<p class="bodytext">Franzel Kerstan<br />Ortsbürgermeister</p>
]]></content:encoded><author>franzell@freenet.de</author>
<pubDate>Thu, 10 Aug 2006 13:00:00 +0200</pubDate>
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